Blasenentzündung

Was sind die Symptome? Was sind die besten Hausmittel bei Blasenentzündung?

Es zieht, es brennt!

Wir haben viel gelesen und etliche Seiten zum Thema Blasenentzündung durchforscht. Aber was hat uns effektiv geholfen? Nichts!

Befreie dich endlich von deiner Blasenentzündung.

Worum geht es genau?

Nach jahrelangem Leid, habe ich endlich die Lösung für meine Blasenentzündung gefunden. Keine Ärzte oder Heilpraktiker konnten mir weiterhelfen.
Eine Antibiotika-Langzeit Therapie brachte ebenfalls kein Erfolg. Was war also die Lösung? Nach eigener Recherche und durch eine kleine, aber simple Methode bin ich endlich wieder gesund geworden.

Es ist unglaublich!

Ich möchte diese simple Methode an alle Frauen (und Männer) weitergeben, um sie ebenfalls von ihren Schmerzen zu befreien.

Alle Fakten auf einen Schlag:

  ✅Endlich schmerzfrei
✅Keine Tabletten nötig
✅Sofort anwendbar
✅Effektive Methode
✅Keine Nebenwirkungen
✅Bereits über 1.500 zufriedene Kunden/innen (Stand 4.Quartal 2018)

Bevor wir zur wahren Lösung des Problems kommen, möchte ich auf dieser Informationsseite alle Schwerpunkte zum Thema Blasenentzündung ansprechen. Ein Allround-Ratgeber mit den wichtigsten Informationen, Fragen und Antworten auf dem aktuellsten Stand 2018!

  1. Aufbau und Funktion der Blase
  2. Was ist eine Blasenentzündung?
  3. Was passiert bei einer Blasenentzündung?
  4. Blasenentzündung Symptome
  5. Sonderformen der Blasenentzündung
  6. Komplizierte und unkomplizierte Blasenentzündung
  7. Wer ist von einer Blasenentzündung betroffen
  8. Wie wird eine Blasenentzündung behandelt?
  9. Sind Antibiotika wirklich nötig?
  10. Mein Fazit
 

1. Aufbau und Funktion der Blase

Unsere Harnblase (auch gerne Blase genannt) liegt im menschlichen Becken und dient als zwischen Speicher für unseren Urin. Sie befindet sich im unteren Teil der Bauchhöhle und sitzt bei der Frauenwelt direkt vor der Gebärmutter, bei Männern grenzt sie am Enddarm an.

Die Blase ist durch die Harnleiter mit den Nieren verbunden. Aus dem Nierenbecken tropft unerlässlich Harn in die Blase, die so als „Sammelbecken“ dient. Je mehr Urin sich in der Blase ansammelt, desto mehr dehnt sie sich aus. Dieser Prozess läuft unbewusst und unwillkürlich ab – wir spüren davon nichts.

Bestimmte Rezeptoren (die an der Blasenwand sitzen) melden unserem Gehirn, das die Blase gefüllt ist. Ab einer Urinmenge von 150 – 350 ml verspüren wir unseren typischen Harndrang. Die Harnblase ist in der Lage, 500 bis 700 ml Urin zu speichern. Wenn man die Blase leert, zieht sich der Blasenmuskel zusammen und die Schließmuskeln am Blasenboden entspannen sich, damit der Urin über die Harnröhre abfließen kann.

Das „entleeren“ der Blase geschieht durch einen Reflex, der durch unser Gehirn ausgelöst wird. Die Blasenentleerung erfolgt aus einem komplexen Zusammenspiel der Muskulatur von An- und Entspannung und des Nervensystems.

Bei Frauen und Männern gibt es in Bezug auf die Funktion der Nieren und des Harnsystems keine Unterschiede. Aus anatomischer Sicht gibt es jedoch einige Unterschiede unterhalb der Blase.

Frauen haben eine Harnröhre von ca. drei bis vier Zentimeter. Männer haben eine deutlich längere Harnröhre von bis zu zwanzig Zentimeter. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Darmausgang, haben die Frauen ein höheres Risiko, an einer Blasenentzündung zu erkranken, als Männer.

Wie sich eine Blasenentzündung bei Mann gestaltet, erfahrt ihr hier.

Die häufigste Erkrank der Harnblase ist die Blasenentzündung

2. Was ist eine Blasenentzündung?

Wie der Name bereits verrät, handelt es sich bei der Blasenentzündung um eine Entzündung der Harnblase. Unsere Harnblase ist ein Hohlorgan, welches Urin zwischenspeichert. Gelangen zum Beispiel Bakterien über die Harnleiter in unsere Blase, entzündet sich diese. Die Folge: Starkes brennen und ständiger Harndrang sind die Folge. 

3. Was passiert bei einer Blasenentzündung?

Begünstigt durch die Blasenentzündung, ist unsere Schleimhaut (Urothel ) in der Blase beeinträchtigt. Die angegriffene Blasenwand reagiert sehr sensibel auf Dehnungsreize, weshalb sie schneller das Kommando erteilt, die Blase zu entleeren.

Neben dem häufigen „Wasserlassen“ wird die Blasenentzündung mit einem brennenden Schmerz begleitet. Alle wichtigen Symptome erfahrt ihr in Punkt 5.

Während einem akuten Infekt, ist Blut im Urin ebenfalls möglich. In der Fachsprache nennen wir sie Hämorrhagische Zystitis. Alle Details hier.

Da in den meisten Fällen nicht nur die Blase, sondern auch die Harnröhre entzündet ist, sprechen die Mediziner hier von einem Harnwegsinfekt (Abkürzung: HWI).

4. Blasenentzündung Symptome

Es passiert einfach über Nacht! Jede Frau (und jeder Mann) der schon einmal an einer Blasenentzündung gelitten hat, kennt die Schmerzen nur zu gut. Es ist ein brennendes Gefühl, was uns die Tränen in die Augen treibt. Hat sich ein Infekt eingeschlichen, finden wir folgende Symptome bei einer Blasenentzündung vor:

  • Stechende und brennende Schmerzen beim Wasserlassen
  • Häufiges Wasserlassen mit geringer Menge Urin
  • Druckgefühl in der Blase
  • Unangenehmer Geruch des Urins
  • Sichtbare Trübung des Urins
  • Unterleibschmerzen
  • Blut im Urin
  • Fieber
  • Rückenschmerzen
  • Allgemeines Krankheitsgefühl

Durch die Blasenentzündung entsteht beim Wasserlassen das Gefühl, gegen einen Widerstand auspressen zu müssen. Die Harnblase zieht sich beim Wasserlassen krampfartig zusammen, was die Schmerzen auslöst.

Im Allgemeinen verläuft die Blasenentzündung unkompliziert, sie klettert also nicht weiter die Harnwege hinauf in die Niere. Durch bestimmte Hausmittel können wir somit die Blasenentzündung in den Griff bekommen. Sollte es jedoch während dem akuten Infekt zu Rückenschmerzen kommen, ist eine Nierenbeckenentzündung nicht auszuschließen. Ein Gang zum Arzt bringt hier Klarheit.

5. Sonderformen der Blasenentzündung

Es gibt nicht nur die klassische Blasenentzündung, wie wir alle denken. Die anderen drei Arten kommen zwar nicht so häufig vor, dennoch ist es ratsam, sie zu kennen.

Die erste Form lautet:

Hämorrhagische Zystitis

Bei dieser Art kommt es zu größeren Blutbeimengungen im Urin. Die Auslöser sind häufig Viren.

Interstitielle Zystitis

Bei dieser Art spricht man von einem chronischen Infekt (chronische Form der Blasenentzündung), die keinerlei bakterielle oder virale Ursachen vorweist.

Emphysematösen Zystitis

Bei dieser Art kommt es zur Gasbildung in der Blase. Die Form wir in der Urologie als schere Form angesehen, da Erreger Gase in der Blase verursachen, die sich in der Blasenwand fortsetzen und dort eine Blutvergiftung hervorrufen können. Am meisten sind hierbei Diabetiker (Typ Diabetes mellitus) betroffen.

6. Komplizierte oder unkomplizierte Blasenentzündung?

Je nach Symptomen und Begleitumstände unterscheidet die Medizin zwischen der„komplizierten“ und „unkomplizierten“ Blasenentzündung.

Doch was genau heißt das jetzt?

Die unkomplizierte Blasenentzündung ist letztendlich, die „klassische“ Blasenentzündung, wie wir sie alle kennen. Die Symptome sind wie bereits oben erwähnt die gleichen. Sie wird unkompliziert genannt, da keine Fehlbildung vorliegt.

Die komplizierte Blasenentzündung wird durch Faktoren ausgelöst wie:

  • Behinderung des Harnflusses (Harnsteine)
  • Schwäche des Immunsystems
  • Diabetes mellitus
  • Sonstige Stoffwechselerkrankungen

Bei der komplizierten Blasenentzündung sind in der Regel auch Nierenbecken und Nieren mit betroffen. Die Symptome äußern sich genau so, wie bei einer unkomplizierten Blasenentzündung, jedoch mit stärkeren Beschwerden.

Weitere Beschwerden können bei dem Komplizierten Infekt hinzukommen wie zum Beispiel:

  • Schüttelfrost
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Sichtbare Blutbeimengungen im Urin
  • Krankheitsgefühl wie bei einer Grippe
  • Schmerzen in Damm- und Genitalregion
  • Flankenschmerzen, Flankenschwellung
  • Ungewollter Urinverlust
  • Ausfluss aus der Harnröhre

7. Wer ist betroffen

Ehrlich gesagt kann es jeden Menschen treffen. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft! Laut den aktuellen Studien erkranken jedoch mehr Frauen, als Männer (auch im jungen Alter) an einer Blasenentzündung. Mehr als 60 Prozent erleben mindestes einmal im Leben einen solchen Infekt. Die Zahl der wiederkehrenden Infektionen ist noch viel höher.

Blasenentzündung Frau

Wie bereits oben erwähnt, leidet die Frauenwelt viel öfters an einem Infekt, als die Männerwelt. Doch wieso ist das so?

Aufgrund der weiblichen Anatomie ist die Harnröhre etwa zweieinhalb bis vier Zentimeter lang. Im Vergleich zur männlichen Anatomie ist die Harnröhre etwa zwanzig Zentimeter lang – ein wesentlicher und entscheidender Faktor!

Entzündungserreger wie Bakterien haben somit einen viel „kürzeren“ Weg zur Blase, als bei einem Mann. Ein anderer Faktor liegt bei der Öffnung der Harnröhre – diese liegt näher an der Analregion, wo es ebenfalls vermehrt Bakterien vorkommen.

Risikofaktor: Gerade nach den Wechseljahren nimmt das Risiko einer Blasenentzündung leicht zu, da der Abfall des Östrogenspiegels die Schleimhaut in der Harnröhre dünner werden lässt. Für Keime ein Paradies.

Blasenentzündung Mann

Auch wenn die Frauenwelt viel öfters leiden muss, ist dies trotzdem kein Grund zur Freude für alle Männer da draußen. Zugegeben, ein Infekt kommt recht selten vor, doch ist eine Blasenentzündung zustande gekommen, ist diese viel hartnäckiger und aggressiver, als bei einer Frau. Auch die Vergrößerung der Prostata mit zunehmenden Alter macht es nicht unbedingt leichter. Daher gewinnt die Thematik „Blasenentzündung Mann“ immer mehr an Bedeutung. Alles was man(n) wissen muss, ist in diesem Artikel beschrieben.

Blasenentzündung Kind

Auch die kleinsten unter uns bleiben von diesem Thema nicht verschont. Auch hier kann es öfters zu einer Blasenentzündung kommen.

Das Immunsystem ist nicht so stark entwickelt bzw. ausgeprägt, wodurch Keime bzw. Bakterien ein leichtes Spiel haben. Die Symptome sind hier ebenfalls mit einem Brennen beim Wasserlassen verbunden. Oftmals liegt hier die Problematik, die „Anzeichen“ richtig zu deuten.

8. Wie wird eine Blasenentzündung behandelt?

Eine einfache Blasenentzündung heilt im besten Falle von selber ab. Ein starkes Immunsystem spielt hierbei eine wichtige Rolle, um gegen die Bakterien anzukämpfen.

Um die Keime „auszuspülen“ ist es enorm wichtig, viel zu trinken. Auch wenn ich aufgrund meiner Blasenentzündung am besten weiß, wie schmerzhaft der Gang zur Toilette sein kann, ist dies das wichtigste, was man bei einem akuten Infekt machen kann.
Bevor wir jetzt aber schnell zum Arzt rennen und uns womöglich ein Antibiotikum verschreiben lassen, können wir im Vorfeld einen ersten Test zu Hause durchführen. Der erste Test kann uns bereits verraten, ob vermehrt rote Blutkörperchen, Leukozyten oder Nitrit vorliegen. Hier eine kurze Aufklärung:

Rote Blutkörperchen, bzw. vermehrt roten Blutkörperchen (Erythrozyten) weisen auf eine Verletzung der Schleimhaut im Harntrakt hin.

Leukozyten, auch Leukos genannt, gehören zu den weißen Blutkörperchen. Sie werden in der Thymusdrüse und dem Knochenmark gebildet und gelangen durch den Blut- und den Lymphstrom in alle Regionen des Körpers. Leukozyten haben die Aufgabe, Krankheitserreger abzuwehren und spielen somit eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr. Viele Leukozyten im Blut deuten daher auf eine Infektion oder Entzündung hin.

Nitrit ist ein Stoffwechselprodukt bestimmter Bakterien.

Sind alle drei gemessenen Parameter positiv, so ist die Wahrscheinlichkeit für eine Blasenentzündung hoch.

Bei der Urinprobe ist es wichtig, den „Mittelstrahl“ zu verwenden. Das bedeutet, man lässt kurz das Wasser laufen, entnimmt dann den Mittelstrahl und der rest wird die Toilette runtergespült. Doch warum ist der Mittelstrahl wichtig? Durch unsere Schleimheit können die Bakterien „verunreinigt“ werden, was somit das Ergebnis verfälschen könnte. Bei Frauen rät man außerdem, den Intimbereich gründlich mit Wasser zu reinigen und die Schamlippen beim Wasserlassen spreizen.

Diese Vorgehensweise wird übrigens auch beim Arzt zuerst vorgenommen. Das Ergebnis der Teststeifen verrät uns (und dem Arzt) ob eine größere Zahl an Bakterien vorhanden ist, oder nicht.

Eine weitere Maßnahme die der Arzt vornimmt, ist eine mikroskopische Urinuntersuchung, die eine genauere Abschätzung der Bakterienanzahl und Identifizierung von Zellen ermöglicht.

Durch die Abnahme des Urins können Erreger auf einem speziellen Nährboden gezüchtet werden, um somit besser identifiziert werden.

Sollte der Verdacht auf eine Nierenbeckenentzündung entstehen, oder sonstige Komplikationsfaktoren wird eine weitere Untersuchung beim Arzt vorgenommen. Hierbei wird die Blase durch einen Ultraschall untersucht. Diese Methode kann dem Arzt nochmal Rückschlüsse über den Restharn erteilen.

Die letzte Methode kann unter anderem eine Blasenspiegelung sein.

Eine unkomplizierte Blasenentzündung können wir (wie bereits oben erwähnt) bestenfalls selber heilen.

Welche Methoden sich am besten bewährt haben, was uns am meisten hilft und was die besten Hausmittel hierfür sind, erfahrt ihr in dem Artikel „Blasenentzündung Hausmittel“.

9. Sind Antibiotika wirklich nötig?

Immer wieder wird betroffenen Menschen zu einem Antibiotikum geraten. Viel zu wenig Menschen kennen sich wirklich mit der Krankheit aus und entscheiden sich daher zu dem einfacheren Weg: Antibiotika/Tabletten. Doch wer von ihnen hat sich wirklich mal die Frage nach der Ursache gestellt? Vor allem die Menschen, die immer wieder mit einer Blasenentzündung zu kämpfen haben (im Volksmund wird sie auch chronische Blasenentzündung genannt). Macht sich den irgendjemand überhaupt darüber Gedanken, was es bedeutet, Antibiotika zu nehmen? Wisst ihr eigentlich, was ein Antibiotikum ist?

Das Wort „Antibiotikum“ ist Griechisch und bedeutet „gegen das Leben“. Hiermit ist nicht das Leben des Menschen gemeint, sondern „gegen das Leben“ von Krankheitserregern. Dabei ist wichtig zu wissen, dass Antibiotika nur gegen Bakterien wirksam sind – Viren, Parasiten und Pilzen können Antibiotika nichts anhaben.

Auch ohne Antibiotika zum Ziel!!!

Auch ich bin diesen Leidensweg gegangen, daher weiß ich nur zu gut, wie der Teufelskreis mit Antibiotika-Tabletten aussieht. Es wäre eine Lüge zu behaupten, dass ein Antibiotikum nicht während einem akuten Infekt hilft. Doch während der Einnahme werden „gute“ Bakterien ebenfalls zerstört und die Gefahr einer Folgeinfektion steigt. Zum anderen wächst das Risiko für Resistenzen, wenn Antibiotika entweder wiederholt oder nicht zu Ende eingenommen werden. Das Medikament wirkt dann nicht mehr.

Welches Ausmaß ein Antibiotikum auf unseren Darm hat, werde ich in einem späteren Artikel verfassen.

Wollen wir zum Antibiotika-Dauerpatienten werden? NEIN. Daher müssen wir uns auf die wahre Ursache einer Blasenentzündung konzentrieren und nicht irgendwelche Wunderpillen schlucken, die auch nur temporär helfen!

Meine längste Antibiotika-Kur war eine Langzeittherapie mit einer Einnahme von 3 Monaten! Tatsächlich hatte ich während diesem Zeitraum keinen akuten Infekt. Doch nach knapp weiteren 3  Monaten war sie wieder da – meine Blasenentzündung!

10. Mein Fazit:

Obwohl die Zahl der erkrankten ständig steigt, hat man bis heute auf dem deutschen Markt keine effektive Lösung (außer Antibiotika) gefunden. Erschreckend! Genau aus diesem Grund (und durch meine eigene Erfahrung) habe ich beschlossen, euch an meinem Wissen teilhaben zu lassen, damit so wenig wie möglich Menschen an diesem Infekt erkranken. Durch meine Methode habe ich es bis heute geschafft, 2 1/2 Jahre KEINEN Infekt mehr zu bekommen. Ich denke, darauf kann man wirklich stolz, aber vor allem glücklich sein!

Damit es euch genau so geht wie mir, habe ich für euch diesen Ratgeber geschrieben. Meine Methode habe ich zuerst an alle Freundinnen weitergegeben. Nachdem diese bereits fast 1 Jahr „schmerzfrei“ waren, sollten auch andere Frauen (und Männer) von dieser Methode profitieren, um endlich gesund zu werden!

An alle betroffenen: Hört bitte auf, euer Geld in irgendwelche Wunder-Tabletten zu investieren und spart euch den Gang zum Arzt!

Die Erfahrungsberichte geben meiner Methode Recht!

Fange endlich an, gesund zu werden!
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